Bildschirmzeit für Ihr Kind in Family Link einrichten
Um die Bildschirmzeit für Ihr Kind in der Family Link App einzurichten, öffnen Sie die App und wählen Sie oben links das Konto Ihres Kindes aus. Tippen Sie dann links unten auf „Bildschirmzeit“. Anschließend aktivieren Sie das Tageslimit, tippen auf den Wochenplan und wählen einen Tag aus. Geben Sie die maximale Bildschirmzeit für das Gerät ein. So haben Sie die Kontrolle über die Nutzung der Bildschirmzeit Ihres Kindes.
Warum funktioniert Family Link nicht richtig?
Es gibt Situationen, in denen Family Link möglicherweise nicht korrekt funktioniert. Beispielsweise wird Family Link für Kinder auf Chromebooks nur ab Chrome OS Version 71 oder höher unterstützt. Wenn Sie auf diese Fehlermeldung stoßen, sollten Sie die Software auf den Chromebooks, auf denen Ihr Kind angemeldet ist, aktualisieren. Erst nachdem diese Aktualisierung vorgenommen wurde, können Sie die Elternaufsicht für das Konto Ihres Kindes einrichten.
Wie trickst man die Bildschirmzeit aus Family Link?
Ein bekannter Trick, um die Bildschirmzeit in Family Link auszutricksen, ist der sogenannte Stromspar-Modus. Es wird berichtet, dass Family Link teilweise deaktiviert werden kann, wenn das Gerät in diesen Modus geschaltet wird. Bei Android-Smartphones finden Sie diese Option in den Schnelleinstellungen, die Sie erreichen, indem Sie vom oberen Bildschirmrand nach unten wischen. Manchmal wird dieser Modus auch als Energiesparmodus bezeichnet.
Wie umgehen Kinder die Bildschirmzeit?
Kinder finden oft Wege, um die Bildschirmzeit und Jugendschutzfilter zu umgehen. Bei älteren Geräten oder nicht durchgeführten Updates können Schlupflöcher bestehen. Bei Android-Geräten hängt dies zudem vom Hersteller des Smartphones ab. Bildschirmzeiten oder Jugendschutzfilter lassen sich oft umgehen, beispielsweise durch den Einsatz eines Virtual Private Network (VPN).
Hier sind einige wesentliche Punkte zusammengefasst:
| Möglichkeiten zum Umgehen der Bildschirmzeit |
|---|
| Verwendung von Stromspar-Modus |
| Nutzen von älteren Geräten |
| Ungenutzte Firmware-Updates |
| Einsatz eines Virtual Private Network (VPN) |